Die T-elekommunikation

Januar 2007

Im Jahr 2007 habe ich begonnen, die Telefon- und Ethernettechnik in den Keller zu verlegen.
Vorher hatten wir ein riesiges Kabelgewirr unter dem Schreibtisch liegen.
Telefonanlage und DSL-Router lagen verdeckt unter Wollmäusen und wurden im wahrsten Sinne des Wortes mit Füßen getreten.

Die ISDN-EUMEX-Telefonanlage und der DSL Router haben nun ihren Platz im Keller in einem selbstgebauten Schrank.

Der Schrank ist aus Multiplexplatten gefertigt, die ich mir direkt im Baumarkt zusägen lassen habe.
Der Rahmen ist von der Grundplatte abnehmbar, damit man vernünftig an der Anlage arbeiten kann.
Die Tür besteht aus dünnem Plexiglas und bleibt aufgrund der Magnete links geschlossen.

obere Reihe: Netzwerksteckdosen, 230 Volt Steckdosen,

mittlere Reihe: 1. Telefondose, darunter der Splitter, NTBA, Eumex-ISDN-Telefonanlage

untere Reihe: DECT-Telefon, DSL-Router

ganz unten: Steckdosenleiste mit Steckernetzgeräten

 

Unterlagen und CDs können in dem Dokumentenfach untergebracht werden.

 

Mitte 2010

Aufgrund der steigenden Zahl an Netzwerkleitungen (mittlerweile sind es 16) musste ich ein Patchpanel installieren.
Vorher hatte ich die 6 Leitungen auch im Keller auf Netzwerkdosen aufgelegt.

Hier ein paar Bilder dazu:

Die Netzwerkdosen oben links wurden durch Verbinder ersetzt und die Netzwerkleitungen verlängert.
Ein weiterer Kasten mit dem Patchpanel ist dazugekommen.
Die Leitungen können nach Belieben auf den Switch gepatcht werden.
 

 

 

Dezember 2010

Wenn der W-LAN-Router im Keller steht ist der Empfang in den oberen Etagen und im Garten nur eingeschränkt möglich.
Aus diesem Grund habe ich einen Access-Point unter dem Dach installiert.

Der Access-Point findet seinen Platz
in einer Zwischendecke über Abstellraum,
Badezimmer und Treppenhaus.

Der Hohlraum ist über den Abstellraum erreichbar.
Dazu muss die Deckenplatte (Rigips) geöffnet werden.

Die Leitung wird durch einen Luftkamin verlegt (siehe rote Markierung).

Der Accesspoint wird an einem Brett montiert,
welches an einer Latte befestigt ist,
die auf die Sparren geschraubt wurde.

Auf dem Brett befindet sich auch die Netzwerdose und eine Abzweidose mit zwei Banananbuchsen.
Das Steckernetzgerät wird im Netzwerkverteiler im Keller angeschlossen.
Der Strom wird über eine Leitung zum Accesspoint transportiert und kann den Bananenbuchsen entnommen werden.

Hier noch ein Blick in den Hohlraum unter dem Dach.
Die Netzwerkleitung wird im Patchpanel aufgelegt.
In dem oberen Kasten befindet sich noch eine Abzweigdose mit Bananenbuchsen zur Einspeisung der Versorgungsspannung für den Accesspoint.

Der installierte Access-Point.