Kleinigkeiten

...Rubrik wird fortgesetzt...

September 2010 Ordner-Ordnung

Im Rahmen meiner bereits abgeschlossenen Berufsausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik und dem Elektrotechnikstudium fiel bzw. fällt eine Menge an Papier und Unterlagen an.
Um alles unterzubrigen habe ich folgendes Einbauregal im Abstellraum eingebaut:

 

 

August 2010 Lautsprecheranschluss

Die Lautsprecherleitungen in unserem Wohnzimmer waren bisher zwar schon UP verlegt, aber die Anschlüsse waren suboptimal.
An der Stereoanlage schauten die Leitungen einfach so aus der Wand heraus und dort, wo die Lautsprecher stehen, war eine Herdanschlussdose installiert,
an der die Lautsprecher angeschlossen waren.
Als unser Wohnzimmer kürzlich renoviert wurde und sowieso Elektroinstallationsarbeiten anstanden (elektr. Rolläden, Netzwerkanschlüsse, etc.) habe ich das geändert.

Es ist allerdings gar nicht so einfach ein passendes Anschlusssystem zu finden.
Lautsprecheranschlüsse nach DIN 41529 (Punkt-Strich) passend zu gängigen Schalterprogrammen gibt es zwar, halte ich aber für ungeeignet, da nicht arretierbar.
Systeme mit Klinke und XLR gibt es auch, halte ich aber erstens für ein bischen zu mickrig (2,5mm^2 in den Steckern anlöten ist nicht so toll) und außerdem schließt man die Leitungen bei Klinkensteckern bzw. -buchsen beim Stecken kurz.
Also fiel meine Wahl auf das Speakonsystem zu dem es aber keine Lösungen zu den gängigen Schaltersystemen gibt.

Aus diesem Grund habe ich mir zwei Blindabdeckungen zu dem verwendeten Gira-Schalterprogramm besorgt und habe dort die Speakonbuchsen eingebaut.
Weil es auch noch ganz nett ist, wenn man den Ton vom Fernseher über die Stereoanlage widergeben kann, habe ich noch eine abgeschirmte Audioleitung mit durch das Leerrohr gezogen und Chinchanschlüsse in die Blindabdeckungen eingebaut.

Natürlich sind die Dosen gerade eingebaut worden. Die Bilder sind ein wenig schief.

 

Juli 2010 Uhr - Knopfzellen sind doof!

Vor einiger Zeit gab es mal bei Conrad eine Uhr gratis dazu.
Sinn der Aktion sollte wohl sein, dass die Uhr die Knopfzelle, aus der sie gespeist wird, regelmäßig leer lutscht und man die neue Knopfzelle dann bei Conrad bestellt.

Nicht mit mir. Ich habe zwei kurze Leitungen an die Kontakte im Batteriefach angelötet und eine AA-Zelle angeschlossen.
Hier die Bilder dazu:

 

 

Irgendwann Tarantula Maxima

Es gibt Situationen, da ist eine Spinne unerlässlich; z.B. bei einer Nachtwanderung.
Die folgende Spinne habe ich auf die Schnelle für eben diese zusammengefrickelt.

Tarantula Maxima in der Werkstatt

Tarantula Maxima in "freier Wildbahn" (Hirschpark)

Das Innenleben der Spinne besteht aus ein paar wild zusammengenagelten Brettchen und Styropor.
Anschließend habe ich die Spinne mit Malervlies, mit dem normalerweise der Boden beim Anstreichen abgedeckt wird, (lag gerade so herum und sorgt für ein herrlich gruselig flauschiges Fell) überzogen.
Dafür habe ich sie noch ein wenig mit alten Lappen und Zeitungspapier ausgestopft. Den Malervlies habe ich dann an den Seiten mit Maurerschnur "zusammengenäht".
Die Beine habe ich aus alter NYM-Leitung gefertigt, in dem ich das Vlies in ca. 1cm breite Streifen geschnitten und diese dann mit Heißkleber um die NYM-Leitung gewickelt festgeklebt habe.
Die Augen bestehen aus LEDs mit passenden Vorwiderständen, große roten LED-Fassungen, die noch herumlagen, und zwei in Reihe geschalteten Mignonzellen.
Zum Schluss wurde die Spinne mit schwarzem Sprühlack geschwärzt.
Der Körper des possierlichen Tierchens ist ca. 1m lang.

 

Irgendwann Selbstbau-Deckenleuchte

Als Leuchtmittel dienen 3 20W/12V Halogenleuchten.

Die Leitung vom Schienensystem zum Leuchtmittel wird an dem metallischen Innenteil (den Kunststoff entfernen) einer Miniatur-Bananenbuchse festgelötet. Man kann so das Leuchtmittel mit der Schraube an der Leitung befestigen.

Auf der anderen Seite dieser Leitung wird eine Ringöse aufgequetscht. Diese wird mit einem selbst aus Alu-Winkeln hergestellten Clip befestigt.

Hier kann man das Leuchtmittel mit den Leitungen und den Clips sehen.
Das ganze wird dreimal aufgebaut.

Das Schienensystem besteht auch aus Alu-Winkelmaterial aus dem Baumarkt.
Die beiden langen Schienen, an denen später die Leuchtmittel befestigt werden, liegen durch Plexiglas isoliert auf den kürzeren Querstücken auf. Sie sind dort mit Nylonschrauben verschraubt.

Die Ketten, an denen die Konstruktion aufgehangen ist, sind mit Schlüsselringen an den Querstücken befestigt.
Die Leuchtmittel werden nun mittels der Clips an den langen Schienen befestigt. Die Verteilung kann dabei individuell erfolgen, da die Clips ja verschiebbar sind.

Die Zuleitung vom Halogen-Trafo ausgehend wird an dem Schienensystem angeklemmt.
Ein Leiter an der einen Schiene, der andere an der anderen.
Irgendwie selbstredend!

Hier noch ein Blick von schräg oben.
Die Leuchte hängt bei mir an der oben schon erwähnten Traverse. Man kann sie selbstverständlich auch an Deckenhaken aufhängen.

 

Irgendwann Siemens S65 - Stecker

Bei diesem Stecker eines Ladegerätes für ein Siemens S65 Handy ist der Stecker von der Leitung abgerissen. Dabei ist leider das Gehäuse des Steckers abhanden gekommen. Es war nur noch das Kontaktstück übrig, das in die Schnittstelle des Handys passt. Deshalb habe ich zwei kleine Plexiglasplättchen ausgesägt und mit 2,5mm-Schräubchen und Abstandhülsen aufeinander geschraubt, so dass sie sowohl die Leitung einklemmen (Zugentlastung), als auch das Kontaktstück fassen. Dieses ist mit Zweikomponentenkleber eingeklebt und zwei Kupferstückchen aus einer 1,5mm^2 Leitung sind zur zusätzlichen Sicherung nochmal durch eine Bohrung durch das Plexiglas und das Kontaktstück geschlagen und verklebt.
Die Kontaktbelegung lies sich einfach im Internet recherchieren.
Zur großen Freude passte der Stecker hinterher sogar ins Handy.
Siemens wird mein Erfinderreichtum wahrscheinlich ziemlich egal sein, denn sie produzieren ja keine Handys mehr.

 

 

Irgendwann Garmin GPS 12

Kürzlich habe ich mir das Garmin GPS 12 Outdoor GPS gekauft. Aber die Eingabe der Wegpunkte über die Tasten des Gerätes gestaltet sich doch etwas schwieriger. Schön, dass es eine serielle Schnittstelle gibt. Über das Gerät selber und die Belegung des Steckers am Gerät gibt es hier Informationen. Und eine schöne Grafik zur Pinbelegung gibt es hier auch nochmal.
Die Pinbelegung des SubD 9pol.-Steckers dürfte ja gemeinhin bekannt sein: PIN2=RxD, PIN3=TxD, PIN5=GND. Die des Garmin-Gerätesteckers findet man halt auf den oben gelinkten Seiten. Ein passendes Gegenstück zum Gerätestecker könnte man hier bestellen, allerdings war mir das zu aufwändig. Ich habe mir einzelne Crimp-Buchsen (die in Stecker gedrückt werden, z.B. Smema) bestellt, diese noch etwas zusammengedrückt und an die Litzen der Leitung gelötet. Damit man keinen Kurzschluss macht, habe ich dann die ganzen Buchsen mit Schrumpfschlauch überzogen. Jetzt kann man quasi jede Litzte einzeln auf die Pins des Garmin-Gerätesteckers stecken. An jeder Litzte ist noch ein Isolierbandfähnchen befestigt, auf dem steht, auf welchen Pin sie gehört.
Software für das ganze Unterfangen findet man hier und hier.

Um das Outdoornavi noch ansprechend zu verpacken, habe ich mir aus dem Baumarkt ein kleines Kunststoffköfferchen besorgt, mit Noppenschaumstoff ausgekleidet und die Anleitungen und Software mit einem Gummiband im Deckel befestigt.

 

Irgendwann Knallgas-Elektrolyse

Mit Knallgas (Gemisch aus Wasser- und Sauerstoff) kann man ja bekanntlich viel Unsinn machen.
Dennoch sollte man immer auf die Sicherheit achten, z. B. das Gas nicht mit dem Feuerzeug in der Hand anzünden, denn der Knall ist wirklich so ohrenbetäubend, dass man schon einiges an Abstand einhalten sollte.
Hier gilt wieder der Hinweis im Impressum.
Die Bilder unten verraten eigendlich schon alles. Das Schraubglas wird mit fast voll mit Wasser gefüllt. Dann gieße ich noch einen Schuss Essig dazu, weil ich mal gelesen habe, das soll die Leitfähigkeit erhöhen. Ob das so stimmt weiß ich nicht.
Als Elektroden dienen zwei Luftschichtanker aus Edelstahl, die für gewöhnlich zwischen Kalksandstein und Klinker vermauert werden, damit die Klinkermauer nicht umkippt. Die Luftschichtanker sind unten abgewinkelt und so gedreht, dass die abgewinkelten Abschnitte dicht beieinander liegen. Die Holzleiste ist oben auf den Deckel genagelt, damit die Elektroden Halt haben. Das ganze wird an den "Schwachstellen" großzügig mit Silikon abgedichtet. Über einen Schlauch wird das Gas in einen Gefrierbeutel geleitet und dort aufgefangen. Als Spannungsquelle dient ein Trafo, auf den es nicht mehr so ankommt und der ca. 20 Volt liefert. Der Strom liegt unter 1 Ampere.

 

 

Irgendwann Elektromagnet / Ausklinkmechanismus

Dieses Gebilde ist einfach mal so aus Langeweile entstanden und hat noch keine gescheite Anwendung gefunden. Hierbei handelt es sich um einen Ausklinkmechanismus, in den man eine Schnur mit einem mittelschweren Gewicht einhängen kann, die ausgeklinkt wird, wenn man Spannung auf den Elektromagneten gibt. Der Elektromagnet ist oben rechts angebracht und wurde aus Kupferlackdraht selber auf eine Schraube gewickelt. Die Wicklungen werden oben durch eine große Unterlegscheibe begrenzt, die mit Zweikomponentenkleber an eine Mutter geklebt ist. Unten wird die Wicklung durch die Aluleiste begrenzt, durch die der Schraubenkopf nach unten durchragt. Eine Schraube an dem Winkel rechts wird von dem Magneten angezogen und hebt das Scharnier. Der Bügel unten ist vorne zugespitzt, damit die Schnur optimal abrutschen kann. Der ganze Mechanismus wird natürlich schräg montiert.

 

Irgendwann Luftkompressor

Bei den Albrecht-Brüdern gab es mal kleine Luftkompressoren für ca. 5 Euro, die man am KFZ betreiben kann.
Da ich das Teil aber nicht für mein Auto vorgesehen habe (damit kann ich auch zu Tankstelle fahren), sondern für Fahrräder und was sonst noch so anliegt, musste eine Spannungsversorgung übers Netz her.
Halogentrafo gab es mal bei Conrad günstig, leistungsstarker Gleichrichter war auch zur Hand. Also musste das ganze nur zu einem transportablen Gebinde verbunden werden.

 

 

Irgendwann Tolle Torte

Für einen 17. Geburtstag eines guten Freundes musste vor zwei Jahren schnell ein ansehnliches Geschenk her. Herausgekommen ist diese tolle Torte.



Son billig-China-blink-Fahrradlicht bei Pollin geordert, geschlachtet, Leitungen der LEDs verlängert, LEDs an die Kerzen geklebt und um den Wert (abgesehen von den unzähligen Arbeitsstunden) zu steigern Geld druff.. Wenn man den roten Taster drückt blinken die LEDs an den Kerzen, wenn man den schwarzen Taster drückt spielt das Fahrradlicht auch noch Happy Birthday. (Vielleicht braucht man das im Land des Abkupferns: Ein Happy Birthday im Fahrradlicht kann ja nie schaden.)
Mittlerweile habe ich eine andere Bezugsquelle für Lauflichter für solche Spielereien: Einfach mal in Apotheken fragen, die haben die in den Pappaufstellern der Pharmafirmen. Wenn diese Werbetafeln wegkommen, kann man da als Bastler Glück haben.

 

Irgendwann Projektionswecker

Ich habe mir mal so einen Projektionswecker im Aldi gekauft.
Eigendlich ging es mir auch nur um die Projektion, denn ansonsten hatte ich schon zwei Wecker. Und da ich in meinem Zimmer sowieso so eine "Pseudotraverse" habe, habe ich mir gedacht, dass ich den Wecker an einer Halterung daran aufhängen könnte.

Aber wieder ein Problem: Ich habe ja diesen dämlichen Netzfreischalter (siehe vorheriger Eintrag).
Wenn ich nun das Netzteil des Weckers in die Steckdose einstecken würde, würde der Netzfreischalter nicht abschalten und völlig seinen Sinn verfehlen.
Deshalb musste ich ein Loch durch die Wand in den benachbarten Abstellraum bohren, in dem die Abzweigdosen sitzten.
Und ein Kabel dorthin legen.

Dort habe ich dann eine Steckdose an den Stromkreis von dem Zimmer meines Bruders installiert. In dieser Steckdose ist nun das Netzteil über eine Zeitschaltuhr (die Projektionsuhr muss ja nur nachts projizieren) eingestöpselt.
Und wieder habe ich eine Quinte mehr.

 

Irgendwann Netzfreischalter

Es ist schon ein halbes Jahr her, als ich nach Hause kam:
Nanu, was macht die Frau da unter meinem Bett. Hat die eine Wünschelrute? Tatsächlich!
"Mutter, watt macht die Frau da?"
- "Die sucht nach Wasserstrahlen, Erdstrahlen, niederfrequenter und hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung"
- "Ja nee, ist klar!"
Ich habe das ganze Prozedere dann weiter beobachtet. Interessant.
Das Ergebnis der Untersuchung: Mein Bett steht auf einem Curry-Kreuz, das DECT-Telefon ist ganz schlecht und außerdem ist die niederfrequente elektromagnetische Strahlung zu hoch.
Empfolen wurde: Bett umstellen, Telefon verbannen und Netzfreischalter einbauen.

Das mit dem Netzfreischalter habe ich dann mal aus technischem Interesse gemacht. Das Ding wird einfach im Sicherungskasten hinter den Sicherungsautomaten für mein Zimmer geschaltet. Der Netzfreischalter legt im Standby-Betrieb eine Prüfspannung (Gleichspannung) auf das Netz und erkennt wohl am steigenden Strom, wenn ein Verbraucher eingeschaltet wird. Dann wird die Netzspannung auf die Leitung aufgeschaltet.
Solange man keine Standby-Geräte eingeschaltet hat, funktioniert das ganze sogar.

 

Irgendwann Aktivlautsprecher

Letztens habe ich von einem Bekannten eine Platine bekommen, die er aus einer Aktivbox ausgeschlachtet hat.
Lautsprecher dran, Buchse für die Spannungszufuhr dran, Plexiglasplatte drunter
- fertig ist der Aktivlautsprecher, als Testgerät für die Werkstatt.

 

 

Irgendwann Adapter MP3-Player - Stereoanlage

Normaler Weise denkt man ja, wenn man sich einen MP3-Player kauft, dass man diesen über ein handelsübliches Adapterkabel 3,5mmKlinke auf Chinch an die Stereoanlage anschließen kann.
Dieses "tolle" Gerät von Medion nicht.

Der Haken ist folgender: Es ist ein integrierter Lautsprecher eingebaut, der dann ausgeht, wenn man die Ohrstöpsel anschließt.
Nun bin ich davon ausgegangen, dass der Lautsprecher über einen Schaltkontakt in der Buchse ausgeschaltet wird, wie das normaler Weise sonst der Fall ist.
Also das Kabel (3,5mm Klinke auf Chinch) angeschlossen, aber der doofe Lautsprecher ging nicht aus.
Was zur Folge hatte, dass die Batterien alle Nase lang leer sind (ein Anschluss für ein Netzteil ist vorsichtshalber gar nicht erst vorgesehen).
Also den Kundenservice von Medion kontaktiert, aber offensichtlich haben die auch nur so viel Ahnung von ihren Geräten, wie ich selbst.
Denn als Antwort kam, ich solle es einfach mit einem anderen Kabel versuchen. Wahrscheinlich würde der Stecker von der Norm abweichen und den Kontakt nicht unterbrechen.
Das war aber definitiv nicht der Fall. Offensichtlich orientiert sich der MP3-Player, an dem Eingangswiderstand der Ohrstöpsel oder der Stereoanlage. Wobei die Impendanz der Ohrstöpsel eher niederohmig und der Eingang der Stereoanlage hochohmig ist.
Die Lösung: pro Kanal ein 450 Ohm Widerstand parallel geschaltet.
Und Schwupps: Der Lautsprecher ist aus, die Musik wird über die Anlage wiedergegeben und die Batterie ist nicht jede viertel Stunde leer.

 

 

Irgendwann Miniaturfunkturm

In dieser Rubrik fange ich mal ganz unelektronisch an:

Diesen schönen Funkturm habe ich im Rahmen des Metall-Grundlehrganges meiner Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik gefertigt.
Neben Feilen habe ich nämlich auch gelernt, wie man mit der Fräsmaschine und mit der Drehmaschine arbeitet.
Als Abschluss habe ich dann an der Drehmaschine diesen Turm gedreht.
Er besteht aus vier Teilen: Spitze, obere Etagen, untere Etagen, Säule und Fuß.
Alle Teile sind jeweils mit Innen- und Außengewinde versehen und zusammengeschraubt.
Bei der ganzen Geschichte ging es darum, zu lernen, wie man plan-, zylindrisch- und konisch dreht und mit der Drehmaschine Innen- und Außengewinde schneidet..