Software Defined Radio
Einleitung
Buch
Soundkartentest
Einkauf
Inbetriebnahme
Antenne und Erdung
Gehäuse
Montage (1)
Montage (2)
Montage (3)
Montage (4)
Montage (5)
Montage (6)
| November 2009 | Einleitung |
Beim Surfen im Internet auf verschiedenen Internetseiten bin ich auf das Software Defined Radio des Elektor - Verlages aufmerksam geworden. Hier ist insbesondere die Seite des Entwicklers Burkhard Kainka zu nennen. "Mit dem Begriff Software-defined radio (SDR) beschreibt man das
Bestreben, möglichst die gesamte Signalverarbeitung eines Hochfrequenz-Senders
oder -Empfängers mit Hilfe anpassbarer Hardware in Software abzubilden.
Im engeren Sinn handelt es sich um ein Funktelekommunikationssystem,
das eine software-konfigurierbare Plattform zur Modulation/Demodulation
und Aufwärts-/Abwärtsmischung eines Datensignals benutzt." Beim Elektor-SDR handelt es sich um einen universellen Empfänger
von 150 kHz bis 30 MHz, das entspricht dem Frequenzberich von Langwelle
bis Kurzwelle. Der Elektor-SDR wird über den USB-Anschluss des Rechners gesteuert,
bzw. abgestimmt. Dadurch, dass das Know How in der Software und nicht in der Hardware steckt können sämtliche Modulationsarten, wie z.B. AM, SSB, aber auch digitale wie DRM decodiert werden. Lt. Elektor sollen auch Einblicke in die Welt des Amateurfunks möglich sein. Auf folgender Seite findet man den Artikel und die Software zum Elektor-SDR,
allerdings muss man Abonnent sein, Anmerkung: |
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| Januar 2010 | Soundkartentest |
In dem o.g. Buch wird ein Soundkartentest
vorgeschlagen, bevor man sich auf das Thema SDR einlässt. " - Es muss sich um eine Soundkarte mit Stereo-tauglichem Line-Eingang
handeln." "- Die Karte muss ein Antialiasing-Filter besitzen." "-Die Abtastrate muss mindestens 48 kHz betragen und Signale bis 24 kHz verarbeiten." Aus o.g. Gründen und weil ich ein Notebook verwende, wird bei
mir eine externe Soundkarte am USB-Anschluss eingesetzt werden. Diese
habe ich noch von dem "Funkfernschreiben über PMR - Versuch". In dem o.g. Buch wird eine Testschaltung basierend auf einem Rechteckgenerator
mit einem Timer-IC NE555 vorgeschlagen,
Die Testschaltung erzeugt ein ca. 15 kHz-Signal mit hohem Oberwellenanteil.
Für die Messung wird die Decodersoftware SDRadio von von Alberto
di Bene verwendet: Man erkennt zwei Peaks bei ca. -15 kHz und bei ca. +15 kHz. Zuerst war ich über die angezeigte Frequenz etwas verwundert,
weil die Peaks bei ca. -7 kHz und +7 kHz lagen. Außerdem habe ich festgestellt, dass man den Eingangspegel nicht
zu hoch wählen darf. Somit bin ich guter Dinge, dass das mit dem SDR funktionieren wird. |
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| 17. Februar 2010 | Inbetriebnahme |
Nun geht es an die Inbetriebnahme. Die Platine hat drei Anschlüsse: USB zur Steuerung, eine Klinkenbuchse zur Übergabe des Signals an die Soundkarte und eine zweipolige Schraubklemme für Antenne und GND.
Die Klinkenbuchse verbinde ich mit einer 3,5mm Klinke - Klinke Leitung
mit dem Line-In der Soundkarte.
Bevor man das jedoch macht, sollte man den entsprechenden Treiber für
den USB-Chip auf der Platine und die Steuersoftware downloaden. Den Treiber installiert man mit der Anwendung CDM_Setup.exe, die man
in dem heruntergeladenen ZIP-Archiv findet. Bei der ersten Verwendung der Steuersoftware muss die Datei "InitCal.bin" sowohl in das EEPROM als auch in den RAM geschrieben werden. Dafür klickt man zuerst auf den Button "upload EEPROM" und dann auf den Button "upload RAM". Bezüglich der Soundkarte sollte man die gleichen Einstellungen wählen, wie oben beschrieben. Zum Radioempfang braucht man nun die Steuersoftware sowie die Decodiersoftware, z.B. o.g. SDRadio. Auch ohne Antenne kann ich schon den lokalen Mittelwellensender (geschätze
2km Distanz)
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| 04.07.10 | Montage (4) |
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Ich habe das SDR ein wenig weitergebaut. Ich denke die Bilder sagen eigentlich alles aus.
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| 24.07.10 | Montage (6) |
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Abschließend wurde noch die Verdrahtung der NF-Verbindungen und des Antennenanschlusses vorgenommen:
Als nächstes erfolgt die Einarbeitung in die Software. |
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